Bereits seit 1999 befindet sich diese Anlage in Bau. In den letzten Jahren wurden die baulichen Fortschritte immer größer.

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Die Anlage besteht aus einem zentralen Schattenbahnhof (Zsbf Laim), von dem 4 Hauptstrecken und eine Nebenbahn ausgehen. Die Hauptstrecken finden in der Nachbildung des Bahnhofs

Treuchtlingen im Bauzustand 2013

Treuchtlingen im sichtbaren Bereich wieder zusammen. Zwischen den Bahnhöfen befinden sich mehrere Zwischenbahnhöfe, wie Mündling, Eichstätt oder Otting-Weilheim, alle sichtbar, die sich an ihren Orginalen orientieren. Neben den Hauptstrecken bietet die Anlage ein umfangreiches Nebenbahnnetz, welches von den Hauptstrecken und Bahnhöfen abzweigt und sich in Form von eingleisigen Dieselstrecken durch viele Teile der Anlage erstreckt. Zentraler Punkt der Nebenbahn ist der nicht sichtbare Bahnhof Kreuzstraße, welcher Laim, Eichstätt, den Werkstattbahnhof Rennertshofen und Treuchtlingen über Höllriegelskreuth (sichtbar), miteinander verbindet. Zusätzlich zum zentralen Schattenbahnhof Laim mit 21 Abstellgleisen sind die Schattenbahnhöfe München Ost, ca. 60 Abstellmöglichkeiten und Drehscheibe, Pasing West, 36 Abstellmöglichkeiten und Ingolstadt, 24 Abstellmöglichkeiten über die Abzweigstelle Pleinfeld von Laim aus zu erreichen.

Ein detaillierter Gleisplan unserer Anlage ist hier zu finden.

  • Im Fahrbetrieb befinden sich an den Knotenpunkten Laim und Treuchtlingen jeweils zwei Fahrdienstleiter. Der Bahnhof Höllriegelskreuth  wird von einem Fahrdienstleiter gesteuert. Die Bahnhöfe Mündling, Eichstätt und Kreuzstraße werden zusammen von einer Person gesteuert. Die Bahnhöfe Otting-Weilheim, Pasing-West und München Ost werden auch zusammen von einem Fahrdienstleiter betreut. Der Bahnhof Ingolstadt fällt in den Zuständigkeitsbereich des Bahnhofs Laim. Somit sind insgesamt sieben Fahrdienstleiter nötig, um alle Stellen zu besetzen und den größtmöglichen Fahrbetrieb von über 20 Zügen gleichzeitig zu ermöglichen. Allerdings ist es auch möglich mit weniger Personal die Anlage zu bedienen.

Genauere Infos zu der Historie und der Technik erhalten Sie hier.

 

 

Daten & Fakten

  • Baubeginn:                                   1999
  • Thema:                                         Altmühltal
  • Epoche:                                        Epoche IV
  • Maßstab:                                      1:87 (Baugröße H0)
  • Gleislänge:                                    ca. 1 km
  • Weichen:                                      478
  • Abstellmöglichkeiten:                      200
  • unabhängige Strecken:                    7
  • Bahnhöfe:                                     11
    • davon Sichtbar:                        5
  • Stromsystem:                                 International Zweileiter Gleichstrom, analog
  • Steuerung Strecken:                        Automatischer Selbstblock (in Entwicklung)
  • Steuerung Bahnhöfe:                       Fahrstraßen über Drucktasten (Diodenmatrix),
    •                                             teilweise Computersteuerung geplant,
    •                                             Endziel realistischer Betrieb nach Fahrplan

 

 

Hier zu sehen eine Videofahrt aus dem Jahr 2015. Seit dem hat schon viel verändert, und die nächste Videofahrt ist schon in Planung. Genauere Infos zu dieser Videofahrt sind HIER zu finden.